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MMEWSLETTER

Vom 29. Jan bis zum 05. Feb

Trommelwirbel!

Reife Menschentrauben. Pauken und Trompeten! Tusch! Eine dramatische Pause. Still kreisen die Spotlights. Ein roter Samtvorhang gleitet würdevoll zur Seite.
Blitzlichtgewitter! Hurrarufe! Bunter Konfettiregen! Posaunen und knallende Korken! Übertönt durch aufwallenden Applaus! Hier ist er, der Moment auf den du gewartet hast.
Herzlich Willkommen zum dieswöchigen Mensch Meier Newsletter!
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Electro, House, Techno, Trap

Fr. · 01.02. · 23:00 Uhr
We Are Still Mad Here

Three self proclaimed mad crews meet again - going down the hole in Mensch Meier. Coming out who knows where. Selbst da, wo es geradlinig und nach Vorne geht, bleibt der hohe musikalische Anspruch im Ausdruck immer klar. Da wo es eher bounced, wirds sehr verspielt. Der Hip Hop ist fett. Mir ist noch nicht ganz klar, ob die eher experimentellen Soundscapes, die die drei Crews ebenfalls im Gepäck haben, das Ganze abrunden oder eher als Tüpfelchen unterm Ausrufezeichen eine Art Dreh- und Angelpunkt bilden. Was ich damit sagen will: musikalisch wirds diesen Freitag richtig geil.
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Downtempo, Schneckno, Ketapop

Sa. · 02.02. · 23:59 Uhr
Shnek

Das Mensch Meier wagt mit der "Shnek" Downtempos sprung aus dem Nischendasein. Es kann ja nicht sein, dass Glück und Entspannung in absoluter Coolness immer von Technogeballer flankiert werden müssen. Downtempo kriegt den Meinfloor. Und die Räuberhöhle. Und das Theater. Und Dich. Beziehungsweise, es tut sich auf als Schneckno und frisst alles im KetaPop. Vom Abend bis zum Frühstück. Eine Nacht einfach nur vom Beat durch die Bassflächen treiben lassen. Endlich.
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Was sich & uns sonst noch so bewegt

Einmal Herz zerfetzen.
Kommt sofort!

Ja, soweit im Vorraus planen wir doch alle selten, aber für ein phänomenales Theaterstück braucht es dann doch einen gewissen Vorlauf an Planung, den Karten sind leider begrenzt und rar.

Die Welt im Rücken

Dieses Stück, die Welt im Rücken, hat mein bisheriges Interesse für darstellende Kunst gekitzelt und in loderndes Feuer entflammen lassen. Seitdem brenne ich dafür. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass es sich wohl um die ergreifendste Vorstellung handelt, die ich bisher gesehen habe. Mein Herz fühlte sich an, wie in Händen gebettet und geruhsam zerquetscht. In einer fast dreistündigen Soloinszenierung, bringt Joachim Meyerhofer nicht nur sich, sondern auch das Publikum um den Verstand. Als Manisch-Depressiver wird die Reise von einem glücklichen Zustand zurück ins Delirium mehrmals hin und her gespielt, und einem so die Thematik Bipolarität als wahrhaftige Krankheit und Problem unserer Gesellschaft näher gebracht, bis das Stück schließlich in einem psychischen Super Gau am Rande des Wahnsinns endet. (Gastspiel vom Burgtheater Wien)

Volksbühne Berlin
Playtime: 12.02., 13.02., 15.03. & 16.03.
In deutscher Sprache.

Rätselspaß

Diese Woche jibts wie immer zwo mal Gästeliste für dich und dein*e Freund*in. Beantworte einfach folgende Frage und schick uns deine sorgfältig ausjewählten Lösungsvorschläge an: newsletter at menschmeier punkt berlin mit Angabe welchen Tag du kommen magst.

Es hat keene Farbe, trotzdem können wa es sehen. Es wiegt nüscht, aber jeder Gegenstand wird damit leichter. Was is das?

Des Rätsels Lösung der letzten Woche: Aschenputtel
Die juten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Mhm. Und wo wa schon mal dabei sind, was war das denn nochmal? Kröpfchen? Och heute wieder Fragen über Fragen. Weißt du die Lösung?

Das lätzte Worrrrt


    UND ICH    
     SAG NICHTS
               

Werkstatt-Tür.
Veranstaltungsort ohne Platz für Sexismus, Rassismus,
Homo-/ Trans*phobie und anderes diskriminierendes Verhalten.

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